Ruchmehl oder …

… eine hamburger Deern lernt schwyzerdütsch!

Die heutige Episode: Mehl im Suppermarkt

Hier in der Schweiz haben sie andere Bezeichnungen für Mehl, die „typischen“ Typ Bezeichnungen gibt es hier nicht. Da steht mal also vorm Regal und weiß nicht welche der Mehlsorten man für was kaufen soll.  Also kauft man einfach irgendwas und recherchiert dann später im www. Das gekaufte Ruchmehl entspricht also in etwa dem Ausmahlungsgrad des deutschen Type 1050. Das Zopfmehl ist ein besonderes Mehl für (süße) Hefezöpfe, welches wohl am ehesten einem 550 entspricht aber einen kleinen Teil Dinkel enthält.

Und damit der Eintrag nicht all zu langweilig is und ichr auch noch was spannendes zu lesen bekommt, hier das unglaublich einfache und zudem leckeres Rezept für ein Fladenbrot (welches ich mit dem Mehl gemacht habe):

für 16 Stück (4 Personen)

500g Mehl (ich haben 250g Ruchmehl und 250g Zopfmehl genommen)
1 1/2 TL Backpulver
4 EL Öl
2 TL Salz
300ml Mineralwasser mit Gas
ca 50g Mehl zum ausrollen

– Mehl mit dem Backpulver mischen, in einer Schüssel eine Mulde formen und dort das Öl, das Salz und das Wasser hinein geben

– mit dem Mixer (Knethaken) zu einem elastischem Teig verarbeiten. Anschließend kurz mit der Hand durchkneten und ggfl. noch etwas Mehl einarbeiten

– zu einer Kugel formen und 10min zugedeckt ruhen lassen

– in 16 Stücke teilen, diese je 1-2mm dünn ausrollen (ggfl. mit Mehl bestäuben dabei) und in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Hitze ohne Öl braten

Vorsicht: beim Braten immer wieder das Mehl mit einem trockenem Tuch aus der Pfanne wischen, etwa nach ca jedem zweitem Brot, es brennt sehr schnell an.

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